Am 12.01.2019 hat die Redakteurin Claudia Ellersiek einen sehr informativen Artikel über unseren Schachverein im Quickborner Tageblatt veröffentlicht. Dafür vielen Dank.

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Es ist schon erstaunlich, wie schnell so ein Jahr vergeht. Die Clubmeisterschaften 2017/18 sind jetzt jedenfalls abgeschlossen. Der Meister stand allerdings schon vor der letzten Runde fest. Herzlichen Glückwunsch zur Titelverteidigung,

Dieter Kakoschke

Auf den Plätzen landeten Rainer Pape, Kurt Buhle und Helmut Schüler, die zwar ihr Bestes taten, um den Meister zu stürzen, sich aber teils gegenseitig, teils durch Dritte Punkte abnahmen oder abnehmen ließen. Die Meisterschaft hat jedenfalls allen Beteiligten viel Spaß bereitet und es wäre schön, wenn im nächsten Jahr noch weitere Spieler regelmäßig an diesen Clubabenden erscheinen und mitspielen würden.

Die Verbandsliga-Termine und Paarungen der kommenden Saison liegen vor.

Die SVQ spielt in der Verbandsliga B:

17.09.17 SV Quickborn - Lübecker SV IV

08.10.17 Kieler SG - SV Quickborn

12.11.17 SV Quickborn - Agon Neumünst.II

10.12.17 Eutiner SV -  SV Quickborn

21.01.18 SV Quickborn - TuRa Harksheide

04.02.18 Segeberger SF II - SV Quickborn

25.02.18 SV Quickborn - Doppelbauer Kiel II

18.03.18 Möllner SV - SV Quickborn

15.04.18 SV Quickborn - SG Turm Kiel III

Alle Termine und Paarungen der Landes- und Verbandsligen

 

 

Hier einige Bilder von der Landeseinzelmeisterschaft 2017 in Ratzeburg.

Die Hoffnung auf Besserung in den nächsten Spielen, die ich im letzten Bericht angekündigt hatte, erfüllte sich leider nicht.

Die 1. Mannschaft hatte am 2. Doppelspiel-Wochenende ihr einziges Heimspiel. Gerhard hatte wieder alles gut vorbereitet, und wir spielten in der Mensa der OGTS. Das Beste an diesem Wochenende war eindeutig unser spitzenmäßiges Verpflegungsangebot. Dafür an dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön an alle Spielerinnen beider Mannschaften. Zuerst kam Verwirrung auf, als der Schiedsrichter (Sterley) nicht eintrudelte. Er war telefonisch ebenso wenig erreichbar wie der Turnierleiter. Da Rüdiger Schäfer seine Frau Anke zum Spiel gebracht hatte, fungierte er provisorisch als Ersatz-Schiri und sagte seine “theoretische Befangenheit“ natürlich an. Der Schiri kam auch am Sonntag nicht und so sparten alle 4 Mannschaften eine Menge Geld, was alle wohlwollend in Kauf nahmen. Im Samstagspiel gegen Mühlheim brachten wir eine ordentliche Aufstellung ans Brett. Dennoch sprangen am Ende nur 3 enttäuschende Remis (Anke, Dietlind, Christine) heraus. Im Sonntagsspiel gegen Wattenscheid schien es besser zu laufen. Aber nachdem dann unerwartet die beiden letzten Bretter einbrachen, gab es mit 2:4 die nächste Niederlage. Britta (Sieg) sowie Dietlind und Karina (Remis) holten die Punkte.

In der Einzelrunde gegen unseren Reisepartner Doppelbauer Kiel setze sich das Drama fort. Wir traten nur zu fünft an. Dietlind in klar besserer Stellung und Britta in etwas gedrückter Stellung stellten beide ohne Not die Damen ein. Anke konnte mit 1 Springer mehr nicht gewinnen und holte den einzigen halben Punkt. Mit 0,5:5,5 fiel die Niederlage deutlich zu hoch aus.

In der letzten Doppelrunde mussten wir nach Münster fahren. Wir standen hoffnungslos auf dem letzten Tabellenplatz und hatten lediglich die utopische, theoretische Chance, uns mit zwei 6:0 Kantersiegen auf den 6. und rettenden Platz zu hieven. Dies scheiterte schon mal daran, dass wir wieder nur zu fünft antreten konnten. Das Samstagspiel gegen Münster begann damit, dass wir zum falschen Spiellokal fuhren. Die Email-Info des Gastgebers war bei Gerhard offensichtlich untergegangen. Aber es ging nicht nur uns so. Auch Delmenhorst und der Schiedsrichter fuhren erst einmal zum falschen Spiellokal. Wir spielten in den Nebenräumen einer Fußballturnhalle. Es war ein lautstarkes Jugendspiel in Gange, das durch zusätzliche ebenso lautstarke Lautsprecheransagen untermauert wurde. Die Gastgeber meinten, dass es gleich vorbei sei. Das „gleich“ dauerte dann gute 3 Stunden, außerdem war es kalt und zog an allen Ecken und Enden. Als meine Partie beendet war (nach ca. 2 Stunden), fragte mich meine Gegnerin, ob sie die Heizung neben unserem Tisch aufdrehen soll??? Auf Nachfrage beim Schiri zuckte der auch nur mit den Schultern und meinte, er könne nichts machen. Wofür bezahlen wir eigentlich die Schiedsrichter (jede Mannschaft bezahlte 81€)? Dagmar kam mit dem Lärm gar nicht klar und verlor trotz sehr guter Stellung. Britta spielte Remis, nachdem sie in einer scharfen Eröffnungsvariante ihre Gegnerin ins Grübeln brachte, dann aber die Stellung verflachen ließ. Auch Katja hatte eine Gewinnstellung auf dem Brett, wusste nur nicht, wie sie es gewinnen konnte und spielte Remis. Durch ein weiteres Remis von Christine, sowie einen Sieg von Anke schafften wir ein 2,5:2,5. Der kampflose Verlustpunkt war dann also das Zünglein an der Waage und besiegelte unsere 6. Niederlage in Folge. Am Sonntag ging es dann wieder ins ursprüngliche Spiellokal und die Zeitumstellung machte allen zu schaffen, denn wir saßen im Prinzip um 8 Uhr am Brett! Da es die letzte Runde war, konnten wir nicht später anfangen. Gegen Delmenhorst stand es bereits zu Beginn 1:1 wegen eines freigelassenen Brettes auf beiden Seiten, danach spielte Christine recht schnell Remis, was in ihrer positionell schlechteren Stellung ganz gut war. Katja hat einfach einen Zug ausgelassen und stand mit 1 Turm minus da, was natürlich nicht zu halten war. Auch Anke steuerte ein Remis bei. Dagmar kämpfte sehr, sehr lange, lehnte Remis ab und erspielte sich eine Gewinnstellung,  die sie dann leider zum Verlust verdarb. 2:4 und mit 0 Mannschaftspunkten abgestiegen! Am Wochenende besuchte uns kein Geringerer als Malte Ibs, der Vorsitzende der Deutschen Schachjugend. Er drückte uns f